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CD Review: Vilefuck - What lies ahead is already dead
Veröffentlicht am Dienstag 13 Oktober 2009 19:57:32 von madrebel

Vilefuck – What lies ahead is already dead
What lies ahead is already dead
The Machine
Force of Destruction
Light the Fires of Revolution
Fuck the System
Thrash and Destroy
Invisible War
Maze
FDA-Rekotz
Tom - Guitar
Allex - Vocals
Fredde - Drums
Henke – Bass
Das im Frühsommer erschienene Demo “Intoxicated by Madness” war ja schon ein kleiner Appetitmacher auf das Debütalbum der vier Schweden. Nun, wo es endlich das Licht der Welt erblickt, kann man sagen, dass die Vorschusslorbeeren mehr als berechtigt sind.
Denn was das Schwedenquartett hier eingezimmert hat, ist Thrash Metal der alten Schule und zwar vom feinsten. Natürlich, man hört hier die Vorbilder heraus und das die Burschen dem Teutonenthrash der Achtziger mehr als nur zugeneigt sind ist hier in keinster Form zu überhören. Auch das man diese Bands immer wieder zitiert, ist eine nicht widerlegbare Tatsache. Aber, und das muss man der Band neidlos attestieren, sie machen ihren Job verdammt gut und das in jeder Hinsicht. Geile Songs, die richtig abgehen, ein Fronter der seine Hausaufgaben nicht nur gemacht hat, sondern auch die Tests mit Eins Plus besteht und eine Attitüde, die vollkommen glaubwürdig ist. So merkt man dem Vierer an, dass sie nicht nur verdammt viel Freude an diesem Sound haben, sondern ihn auch verstanden haben und dabei auch noch zeitgemäß umsetzen, ohne sich an moderne Sounds anzubiedern. Das man dazu noch Texte hat, die man nur unterschreiben kann, das verlogene System, die Lügen der Gesellschaft und dem ganzen anderen Mist, unterstreicht das ganze ebenfalls verdammt positiv. Songs vom Schlage The Machine", "Light The Fires Of Revolution", “Force of Destruction” und “Fuck the System” sprechen da eine verdammt deutliche Sprache.
Was die Schweden „Vilefuck“ hier auf Scheibe gebrannt haben ist schlicht und einfach Thrash Metal Feinkost, wie man sie heutzutage nur noch selten zu hören bekommt und das mit einer Leidenschaft, von der sich so mancher altgediente Veteran eine ganz fette Scheibe von abschneiden kann.
Von der Truppe wird man garantiert noch eine ganze Menge hören und es sollte nicht verwundern, wenn diese Jungs in der Thrashszene wie eine Bombe einschlagen.
„What lies ahead is already dead” ist auf jeden Fall ein Album, welches es verdient hat, gehört zu werden.
What lies ahead is already dead
The Machine
Force of Destruction
Light the Fires of Revolution
Fuck the System
Thrash and Destroy
Invisible War
Maze
FDA-Rekotz
Tom - Guitar
Allex - Vocals
Fredde - Drums
Henke – Bass
Das im Frühsommer erschienene Demo “Intoxicated by Madness” war ja schon ein kleiner Appetitmacher auf das Debütalbum der vier Schweden. Nun, wo es endlich das Licht der Welt erblickt, kann man sagen, dass die Vorschusslorbeeren mehr als berechtigt sind.
Denn was das Schwedenquartett hier eingezimmert hat, ist Thrash Metal der alten Schule und zwar vom feinsten. Natürlich, man hört hier die Vorbilder heraus und das die Burschen dem Teutonenthrash der Achtziger mehr als nur zugeneigt sind ist hier in keinster Form zu überhören. Auch das man diese Bands immer wieder zitiert, ist eine nicht widerlegbare Tatsache. Aber, und das muss man der Band neidlos attestieren, sie machen ihren Job verdammt gut und das in jeder Hinsicht. Geile Songs, die richtig abgehen, ein Fronter der seine Hausaufgaben nicht nur gemacht hat, sondern auch die Tests mit Eins Plus besteht und eine Attitüde, die vollkommen glaubwürdig ist. So merkt man dem Vierer an, dass sie nicht nur verdammt viel Freude an diesem Sound haben, sondern ihn auch verstanden haben und dabei auch noch zeitgemäß umsetzen, ohne sich an moderne Sounds anzubiedern. Das man dazu noch Texte hat, die man nur unterschreiben kann, das verlogene System, die Lügen der Gesellschaft und dem ganzen anderen Mist, unterstreicht das ganze ebenfalls verdammt positiv. Songs vom Schlage The Machine", "Light The Fires Of Revolution", “Force of Destruction” und “Fuck the System” sprechen da eine verdammt deutliche Sprache.
Was die Schweden „Vilefuck“ hier auf Scheibe gebrannt haben ist schlicht und einfach Thrash Metal Feinkost, wie man sie heutzutage nur noch selten zu hören bekommt und das mit einer Leidenschaft, von der sich so mancher altgediente Veteran eine ganz fette Scheibe von abschneiden kann.
Von der Truppe wird man garantiert noch eine ganze Menge hören und es sollte nicht verwundern, wenn diese Jungs in der Thrashszene wie eine Bombe einschlagen.
„What lies ahead is already dead” ist auf jeden Fall ein Album, welches es verdient hat, gehört zu werden.
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