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CD Review: Thirteenth Sign - Oracles of Armageddon
Veröffentlicht am Donnerstag 19 März 2009 18:07:03 von madrebel

Thirteenth Sign - Oracles of Armageddon
1. Talons in Deism
2. In the Wake of Mourning
3. Weaving Horns for a Spine
4. Oracles of the End
5. Silhouette of Her Wings
6. Lost to the Underworld
7. As Like A Nightingale On Fire
8. Within Its Hooks and Scales
9. Crown Of Pallid Shadows
Battlegod Productions/Twilight
Chris Hubbard - Guitar
Dean Neal - Vocals
Lloyd Stringer - Drums
Nathaniel Cook - Bass
Andy Berycz - Guitars
Aus dem britischen Norfolk kommen “Thirteenth Sign”, die mit diesem Album ihr erstes Komplettwerk auf den Markt bringen. Nun, man hat zwar auch schon mehrere Demos und eine EP rausgebracht, aber irgendwann wird es ja auch mal Zeit für ein Komplettalbum. Musikalisch bewegt man sich auf der Schiene zwischen Thrash und Death und bekommt das ganz gediegen hin. Gute Songansätze, wie man beispielsweise bei „Oracles of the End“ hören kann, aber im Großen und Ganzen ist hier dennoch alles Mittelmaß. Das liegt in erster Linie an der völlig dumpfen Produktion, die sich weder Zeit für ein ordentliches abmischen der Drums, der Gitarren und des Basses genommen hat. Dazu kommt der auf Dauer nervig keifende Gesang, der einem nach einer Weile wirklich ganz übel auf den Zeiger geht.
Dennoch hat man gute Ansätze, wie man bei „Within Its Hooks and Scales”, die hier aber leider kaum zur Geltung kommen.
So bleibt am Ende ein gut gemeintes Album, welches aber wahrscheinlich niemanden wirklich interessieren wird.
1. Talons in Deism
2. In the Wake of Mourning
3. Weaving Horns for a Spine
4. Oracles of the End
5. Silhouette of Her Wings
6. Lost to the Underworld
7. As Like A Nightingale On Fire
8. Within Its Hooks and Scales
9. Crown Of Pallid Shadows
Battlegod Productions/Twilight
Chris Hubbard - Guitar
Dean Neal - Vocals
Lloyd Stringer - Drums
Nathaniel Cook - Bass
Andy Berycz - Guitars
Aus dem britischen Norfolk kommen “Thirteenth Sign”, die mit diesem Album ihr erstes Komplettwerk auf den Markt bringen. Nun, man hat zwar auch schon mehrere Demos und eine EP rausgebracht, aber irgendwann wird es ja auch mal Zeit für ein Komplettalbum. Musikalisch bewegt man sich auf der Schiene zwischen Thrash und Death und bekommt das ganz gediegen hin. Gute Songansätze, wie man beispielsweise bei „Oracles of the End“ hören kann, aber im Großen und Ganzen ist hier dennoch alles Mittelmaß. Das liegt in erster Linie an der völlig dumpfen Produktion, die sich weder Zeit für ein ordentliches abmischen der Drums, der Gitarren und des Basses genommen hat. Dazu kommt der auf Dauer nervig keifende Gesang, der einem nach einer Weile wirklich ganz übel auf den Zeiger geht.
Dennoch hat man gute Ansätze, wie man bei „Within Its Hooks and Scales”, die hier aber leider kaum zur Geltung kommen.
So bleibt am Ende ein gut gemeintes Album, welches aber wahrscheinlich niemanden wirklich interessieren wird.
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