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CD Review: Raise Hell - Not dead yet

Veröffentlicht am 22 Dez 2001 von madrebel

Dieser Artikel wurde von BastiBBustman mitgeteilt

Ein genial-aggressives Stück melodischen Death Metals...

Raise Hell - Not Dead Yet

1. Dance With The Devil
2. Babes
3. Back Attack
4. Devilyn
5. Not Dead Yet
6. No Puls
7. User Of Poison
8. He Is Coming
9. Soulcollector

Erschienen 2000 bei Nuclear Blast
Line-Up:
Jonas Nilsson vocals, guitars
Dennis Ekdahl drums
Niklas Sjöstrom bass
Torstein Wickberg guitar

Heilige Scheiße was ist dieses Album geil. Richtig, richtig bösartiger, aggressiver Death Metal der trotz allem Melodien und Songstrukturen betont.
Schon der Opener ?Dance with the devil? ist ein wirklicher Nackenbrecher. Selbst wenn ein Teil der Lyrics quasi 1:1 von Ugly Kid Joe ?Goddamn Devil? (zumindest kenne ich die Stelle von da) übernommen wurde, handelt es sich dabei um einen wirklich grandiosen Song.
Weitere Highlights des Albums: Schwer zu sagen, da die Songs wirklich durchgängig extrem hochwertig sind. Besonders beeindruckt haben mich aber ?Babes?, ?Devilyn?, ?Not dead yet?, ?User of poison? und ?Soulcollector?.
Die Stücke sind exzellent gemischt: Der kreischende Gesang von Jonas Nilsson dominiert die Songs, jedoch übertönt er nicht alles andere so klingt gleichberechtigt mit der großartigen Drumperformance, dem Bass und den Gitarren.
Der Sprung zwischen diesem und dem 98er-Album ?Holy Target? ist gewaltig. Konnte man bei ?Holy Target? noch in erster Linie von pubertierenden Jünglingen sprechen, so merkt man der Band bei ?Not dead yet? doch eine sehr positive Wandlung an.
Das Booklet ist atmosphärisch passend, mit Bandphotos, den obligatorischen Linernotes und den Lyrics.
Basti Bustman


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