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CD Review: Protest The Hero - Fortress

Veröffentlicht am 02 Feb 2008 von madrebel



Protest The Hero - Fortress

  1. Bloodmeat
  2. The Dissentienc
  3. Bone Marrow
  4. Sequoia Throne
  5. Palms Read
  6. Limb From Limb
  7. Spoils
  8. Wretch
  9. Goddes Bound
  10. Goddes Gagged
Vagrant Records
  • Line Up:
  • Rody Walker (v)
  • Luke Hoskins (g)
  • Tim Millar (g)
  • Arif Mirabdolbaghi (b)
  • Moe Carlson (d)
Protest The Hero veröffentlichten 2005 mit dem Album “Kezia” eine CD die mit ihrem Mix aus Hardcore und Punk überraschte. Nun liegt der Nachfolger “Fortress” vor. Hierauf bieten Protest The Hero mit dem Opener “Bloodmeat” schon gleich eine Überraschung. Hardcore, Metal und progressive Parts werde hier vermischt. Auch die darauffolgenden Songs bieten Abwechslung. Das Stück “Bone Marrow” wartet mit unglaublicher Spielfreude auf und auch die Gitarrenarbeit wird hier voll ausgeschöpft. Das wiederum gibt dem Song einen progressiven Touch, der dann immer wieder wechselt von Metal der 80er Jahre Flair besitzt zu Hardcore Screamo Passagen bis Protest The Hero dann wieder beim progressiven Teil angekommen sind.
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“Sequoia Throne” ist zu Beginn Hardcore Song, der dann auch in Metal Gefilde überfließt. So zieht es sich durch das Album, auf dem der Shouter Rody Walker die Vielseitigkeit seiner Stimme unter Beweis stellt. Da wird melodisch gesungen, raue Metalvocals rausgehauen und hier und da auch ein paar Todesgrowls mit eingebracht. Das klingt aber nicht wie ein Wirrwarr aus irgendwelchen Gesangseinlagen, sondern harmoniert gut miteinander. Das Album “Fortress” ist in drei Parts aufgeteilt, die wohl als Kapitel gelten sollen.
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Die zehn gut produzierten Tracks strotzen nur so vor Abwechslung und Protest The Hero haben hier ein Album aufgenommen, auf dem man hört, wie viel eine Band auf einem Album verarbeiten kann. Die Punkeinflüsse sind hierauf nicht mehr so stark vertreten. Die Mischung aus Hardcore, Heavy Metal und Progressive Rock klingt unheimlich innovativ und macht “Fortress” zu einem Meilenstein. Sogar das Cover Artwork ist hier gelungen und passt perfekt zur Musik auf dem Album. “Fortress” ist für Fans der genannten Genres ein Highlight und eine absolute Empfehlung.
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Redtotem

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