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CD Review: Malummeh - Revival
Veröffentlicht am Dienstag 11 Dezember 2007 18:32:22 von madrebel

Malummeh - Revival
01. Revival
02. Turning Point
03. Bipolarity
04. Open Your Eyes
05. Cross The Lines
06. Unbidden
07. Buried In Our Heads
08. Make You Bleed
09. Here To Reign
10. In Denial
Spikefarm Records
Marko Niemistö - Vocals
Mikael Kiikka - Guitars
Jaakko Eskelinen - Guitars
Valtteri Kallio - Drums
Ville Nordensved – Bass
Das erste Album und schon direkt ein Tritt ins die Fresse, der sich gewaschen hat. Das sind „Malummeh“ aus Finnland, die mit ihrem Erstling direkt überzeugen können. Das Quintett zockt hier sehr modernen Thrash/Metalcore, der so richtig gut abgeht. Zwar gibt es hier wenig Abwechslung, dafür allerdings so megaderbe auf die Zwölf, dass die Schwarte wackelt.
Spielerisch klingt das ganze auf hohem Niveau und auch Frontschreihals „Marko Niemistö“ hat ein Organ, welches sich echt hören lassen kann. Der Mann brüllt einfach alles nieder.
Dazu haben die Jungs ein paar brachiale Brecher im Ärmel, wovon man ganz besonders „Revival“, „Bipolarity“ und den Rausschmeißer „In Denial“ positiv erwähnen kann.
Zwar sind die Jungs nicht wirklich originell, kennt man diesen Stil doch mittlerweile zur Genüge, aber wenn die Band auf diesem Niveau weiterspielt, kommt da was großes auf uns zu. Die Jungs haben was drauf und eine Menge Potential.
Absolut geiles Teil, die Scheibe !!!
01. Revival
02. Turning Point
03. Bipolarity
04. Open Your Eyes
05. Cross The Lines
06. Unbidden
07. Buried In Our Heads
08. Make You Bleed
09. Here To Reign
10. In Denial
Spikefarm Records
Marko Niemistö - Vocals
Mikael Kiikka - Guitars
Jaakko Eskelinen - Guitars
Valtteri Kallio - Drums
Ville Nordensved – Bass
Das erste Album und schon direkt ein Tritt ins die Fresse, der sich gewaschen hat. Das sind „Malummeh“ aus Finnland, die mit ihrem Erstling direkt überzeugen können. Das Quintett zockt hier sehr modernen Thrash/Metalcore, der so richtig gut abgeht. Zwar gibt es hier wenig Abwechslung, dafür allerdings so megaderbe auf die Zwölf, dass die Schwarte wackelt.
Spielerisch klingt das ganze auf hohem Niveau und auch Frontschreihals „Marko Niemistö“ hat ein Organ, welches sich echt hören lassen kann. Der Mann brüllt einfach alles nieder.
Dazu haben die Jungs ein paar brachiale Brecher im Ärmel, wovon man ganz besonders „Revival“, „Bipolarity“ und den Rausschmeißer „In Denial“ positiv erwähnen kann.
Zwar sind die Jungs nicht wirklich originell, kennt man diesen Stil doch mittlerweile zur Genüge, aber wenn die Band auf diesem Niveau weiterspielt, kommt da was großes auf uns zu. Die Jungs haben was drauf und eine Menge Potential.
Absolut geiles Teil, die Scheibe !!!
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