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CD Review: Malevolent Creation - Doomsday X
Veröffentlicht am Freitag 17 August 2007 17:40:47 von madrebel

Malevolent Creation - Doomsday X
1. Cauterized
2. Culture of Doubt
3. Deliver My Enemy
4. Archaic
5. Buried in a Nameless Grave
6. Dawn of Defeat
7. Prelude to Doomsday
8. Upon Their Cross
9. Strength in Numbers
10. Hollowed
11. Unleash Hell
12. Bio-Terror
Massacre Records
Brett Hoffman – Vocals
Jon Rubin – Guitar
Phil Fasciana – Guitar
Jason Blachowicz – Bass
Dave Culross – Drums
Malevolent Creation sind eine der Kultbands des Death Metals und haben außer einer kleinen, aber feinen treuen Fangemeinde nie die Chance gehabt, richtig groß herauszukommen. Dieses wird sich allerdings wohl leider auch mit „Doomsday X“ nicht ändern, trotz das die Jungs aus Florida ein richtig fettes Todesbleibrett auf die Beine gestellt haben.
Hyperaggressiv, schnell und mit derbstem Geknüppel geht man hier zu Werke, hat mit „Bio-Terror“, „Buried in a Nameless Grave“ und „Prelude to Doomsday“ ein paar fette Nummern am Start, die dem mosherprobten Headbanger durchaus zu gefallen wissen dürften.
Alles in allem ist „Doomsday X“ eine wirklich derbe Scheibe, die zwar alles andere als originell ist. Allerdings wegen der coolen Gitarrenarbeit, ein paar echt coolen Stücken und dem fetten Organ von Brett Hoffman dennoch einiges an Pluspunkten verdient hat.
Zwar ein nicht weltbewegendes, aber durchaus solides Album des Floridaquintetts.
1. Cauterized
2. Culture of Doubt
3. Deliver My Enemy
4. Archaic
5. Buried in a Nameless Grave
6. Dawn of Defeat
7. Prelude to Doomsday
8. Upon Their Cross
9. Strength in Numbers
10. Hollowed
11. Unleash Hell
12. Bio-Terror
Massacre Records
Brett Hoffman – Vocals
Jon Rubin – Guitar
Phil Fasciana – Guitar
Jason Blachowicz – Bass
Dave Culross – Drums
Malevolent Creation sind eine der Kultbands des Death Metals und haben außer einer kleinen, aber feinen treuen Fangemeinde nie die Chance gehabt, richtig groß herauszukommen. Dieses wird sich allerdings wohl leider auch mit „Doomsday X“ nicht ändern, trotz das die Jungs aus Florida ein richtig fettes Todesbleibrett auf die Beine gestellt haben.
Hyperaggressiv, schnell und mit derbstem Geknüppel geht man hier zu Werke, hat mit „Bio-Terror“, „Buried in a Nameless Grave“ und „Prelude to Doomsday“ ein paar fette Nummern am Start, die dem mosherprobten Headbanger durchaus zu gefallen wissen dürften.
Alles in allem ist „Doomsday X“ eine wirklich derbe Scheibe, die zwar alles andere als originell ist. Allerdings wegen der coolen Gitarrenarbeit, ein paar echt coolen Stücken und dem fetten Organ von Brett Hoffman dennoch einiges an Pluspunkten verdient hat.
Zwar ein nicht weltbewegendes, aber durchaus solides Album des Floridaquintetts.
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