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CD Review: HADES - DamNation

Veröffentlicht am 04 Sep 2002 von maximillian_graves

Umso positiver überrascht war ich dann von dem druckvollen Metal typisch amerikanischer Prägung.

Nein, die Amis spielen keinen Black oder Death Metal wie der Bandname vermuten läßt. Manchen ist die Band, die vor mittlerweile 14 Jahren ihr Debutalbum veröffentlichte, vielleicht noch bekannt. Meiner Wenigkeit kam zwar der Name bekannt vor, aber rein musikalisch war Hades eine unbekannte Größe für mich. Umso positiver überrascht war ich dann von dem druckvollen Metal typisch amerikanischer Prägung. Meine Lieblingsplatte wird es zwar definitiv nicht, aber zur Abwechslung kann ich mir gut vorstellen, diese Scheibe im Player rotieren zu lassen. Kein Song klingt wie der andere, die Produktion ist auch nicht gerade von schlechten Eltern und irgendwie sind die Songs sowohl eingängig als auch nach mehreren Durchläufen noch interessant. Leider sind allerdings auch ein paar Durchhänger wie zum Beispiel „California Song“ vertreten. Insgesamt ist der zweite Teil der Platte etwas schwächer ausgefallen als der erste und läßt die Platte als ganzes nur guter Durchschnitt sein, aber auf alle Fälle ist das Geld hier besser als bei den Kollegen von Flotsam & Jetsam angelegt. Denn Songs wie der Opener „Bloast“ oder „StressFest“ dürften jedem Fan des US-Metals des Quintetts zusagen.

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