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CD Review: Exciter - Thrash Speed Burn
Veröffentlicht am Freitag 22 Februar 2008 18:51:25 von madrebel

Exciter - Thrash Speed Burn
1. Massacre Mountain
2. Thrash Speed Burn
3. In Mortal Fear
4. Crucifixion
5. Demon's Gate
6. Hangman
7. Evil Omen
7. Betrayal
8. The Punisher
10. Rot The Devil King
Massacre Records
John Ricci - guitars
Kenny Winter - vocals
Clammy - bass
Rik Charron – drums
No Trends, just Metal. So und nicht anders kann man von Anfang an sagen, wo es bei der neuen Exciter lang geht. Acht Jahre nach ihrer letzten Veröffentlichung hauen die Kultkanadier um das einzig verbliebene Gründungsmitglied John Ricci eine Speed Metal Granate raus, die völlig derbe knallt, sich einen Dreck um Trends schert, sich nirgends anbiedert, antiquiert und dennoch völlig modern klingt.
Das geht schon beim Opener „Massacre Mountain“ los, welches schon direkt voll rein haut, geht über „Thrash Speed Burn“ weiter, welches die Marschrichtung der Platte perfekt vorgibt und zieht sich bei Nummern wie „Crucifixion“ und „Evil Omen“ genauso weiter.
Kenny Winter hat einfach die völlig perfekte räudige Stimme und motzt, schreit und röhrt ins Mikro, als gäbe es kein Morgen mehr.
Ein absolutes Granatenalbum, einfach völlig Old School und dabei so frisch von der Leber weg. Ein grandioses und hammerstarkes Album, was auch nach zig Durchläufen nicht langweilt und einem einfach eine gute Zeit bereitet.
Totale Kaufpflicht !!!
1. Massacre Mountain
2. Thrash Speed Burn
3. In Mortal Fear
4. Crucifixion
5. Demon's Gate
6. Hangman
7. Evil Omen
7. Betrayal
8. The Punisher
10. Rot The Devil King
Massacre Records
John Ricci - guitars
Kenny Winter - vocals
Clammy - bass
Rik Charron – drums
No Trends, just Metal. So und nicht anders kann man von Anfang an sagen, wo es bei der neuen Exciter lang geht. Acht Jahre nach ihrer letzten Veröffentlichung hauen die Kultkanadier um das einzig verbliebene Gründungsmitglied John Ricci eine Speed Metal Granate raus, die völlig derbe knallt, sich einen Dreck um Trends schert, sich nirgends anbiedert, antiquiert und dennoch völlig modern klingt.
Das geht schon beim Opener „Massacre Mountain“ los, welches schon direkt voll rein haut, geht über „Thrash Speed Burn“ weiter, welches die Marschrichtung der Platte perfekt vorgibt und zieht sich bei Nummern wie „Crucifixion“ und „Evil Omen“ genauso weiter.
Kenny Winter hat einfach die völlig perfekte räudige Stimme und motzt, schreit und röhrt ins Mikro, als gäbe es kein Morgen mehr.
Ein absolutes Granatenalbum, einfach völlig Old School und dabei so frisch von der Leber weg. Ein grandioses und hammerstarkes Album, was auch nach zig Durchläufen nicht langweilt und einem einfach eine gute Zeit bereitet.
Totale Kaufpflicht !!!
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