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CD Review: ENTER CHAOS - Aura sense
Veröffentlicht am Montag 15 März 2004 21:44:04 von endless_pain
Das aus Polen schon immer guter Death Metal kommt ist seit Vader schon bekannt! Nun geben Enter Chaos mit ‚Aura sense’ auch ihre Visitenkarte ab.
01 – Fire in the hole
02 – Sell out
03 – Out of fury
04 – No name
05 – D.Evil inside
06 – Baby the handgun
07 – Aura sense
08 – Crisis connection
09 – Trouble maker
10 – One day hero
11 – Hypocrisy
12 – Baby the handgun (alternative version)
(48:12 min)
Metal Mind Productions
Line-Up:
Martex (Marta) – Vocals
L. Rambo – Drums
Ozz – Guitars
Zenek (Verymetal) – Guitars
Seb-Off – Guitars
B. Low – Bass
D. – Guitars
ENTER CHAOS wurde 2002 als ein Nebenprojekt von Mitgliedern von Immemorial, Behemoth und einigen anderen Bands gegründet. Aus dem Nebenprojekt entstand dann eine ‚feste’ Band, die dann auch bald das Debüt „Dreamworker“ heraus brachten. Mit „Aura sense“ bringen die Polen nun ihr Zweitwerk auf den Markt. Schon der Opener ‚Fire in the hole’ scheint direkt aus den Boxen herauszubrechen. Schwedischer Todes Metal mit amerikanischen Einflüssen und einigen melodischen Parts schallen einem entgegen. Sollte ich die Band mit einer anderen vergleichen, fallen mir in erster Linie Arch Enemy und ansatzweise Sinister ein, und das nicht nur weil auch bei Enter Chaos eine Front-Frau am Werk ist. Im großen und Ganzen sind die Songs relativ schnell, gehen aber nie in sinnloses Geknüppel über. Mit den drei Gitarren kann eine regelrechte Wand erzeugt werden, durch die dann leider die wenigen melodiösen Passagen schnell wieder zugedeckt werden. Bei ‚Crisis Conntetion’ werden dann aber auch mal ruhigere Töne angestimmt und beim Titeltrack findet man sogar einen kurzen Piano-Part. Fasziniert bin ich aber am meisten von der Power die von Sängerin Martex ausgeht. Sie zeigt vortrefflich, „that women can grrrrowwwwlll....!!
Das einzige was mich dann wiederum irritiert ist der letzte Song. Die alternative version von ‚Baby the handgun’ entpuppt sich als ein Industrial Stück. Keine Ahnung ob man so was braucht, ich auf jeden Fall nicht.
Aura sense ist ein solides Album, auf welchem sich jedoch leider keine richtigen Highlights befinden. Mit der Zeit gibt es zu viele Bands, die in die gleiche Richtung wie Enter Chaos gehen.
02 – Sell out
03 – Out of fury
04 – No name
05 – D.Evil inside
06 – Baby the handgun
07 – Aura sense
08 – Crisis connection
09 – Trouble maker
10 – One day hero
11 – Hypocrisy
12 – Baby the handgun (alternative version)
(48:12 min)
Metal Mind Productions
Line-Up:
Martex (Marta) – Vocals
L. Rambo – Drums
Ozz – Guitars
Zenek (Verymetal) – Guitars
Seb-Off – Guitars
B. Low – Bass
D. – Guitars
ENTER CHAOS wurde 2002 als ein Nebenprojekt von Mitgliedern von Immemorial, Behemoth und einigen anderen Bands gegründet. Aus dem Nebenprojekt entstand dann eine ‚feste’ Band, die dann auch bald das Debüt „Dreamworker“ heraus brachten. Mit „Aura sense“ bringen die Polen nun ihr Zweitwerk auf den Markt. Schon der Opener ‚Fire in the hole’ scheint direkt aus den Boxen herauszubrechen. Schwedischer Todes Metal mit amerikanischen Einflüssen und einigen melodischen Parts schallen einem entgegen. Sollte ich die Band mit einer anderen vergleichen, fallen mir in erster Linie Arch Enemy und ansatzweise Sinister ein, und das nicht nur weil auch bei Enter Chaos eine Front-Frau am Werk ist. Im großen und Ganzen sind die Songs relativ schnell, gehen aber nie in sinnloses Geknüppel über. Mit den drei Gitarren kann eine regelrechte Wand erzeugt werden, durch die dann leider die wenigen melodiösen Passagen schnell wieder zugedeckt werden. Bei ‚Crisis Conntetion’ werden dann aber auch mal ruhigere Töne angestimmt und beim Titeltrack findet man sogar einen kurzen Piano-Part. Fasziniert bin ich aber am meisten von der Power die von Sängerin Martex ausgeht. Sie zeigt vortrefflich, „that women can grrrrowwwwlll....!!
Das einzige was mich dann wiederum irritiert ist der letzte Song. Die alternative version von ‚Baby the handgun’ entpuppt sich als ein Industrial Stück. Keine Ahnung ob man so was braucht, ich auf jeden Fall nicht.
Aura sense ist ein solides Album, auf welchem sich jedoch leider keine richtigen Highlights befinden. Mit der Zeit gibt es zu viele Bands, die in die gleiche Richtung wie Enter Chaos gehen.
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