CD Review: Dismember - Dismember
Veröffentlicht am 21 Feb 2008 von madrebel

Dismember - Dismember
01. Death Conquers All
02. Europa Burns
03. Under A Bloodred Sky
04. The Hills Have Eyes
05. Legion
06. Tide of Blood
07. Combat Fatigue
08. No Honour in Death
09. To End It All
10. Dark Depth
11. Black Sun
Regain Records
Matti Kärki – Vocals
David Blomqvist – Gitarre
Martin Persson – Gitarre
Tobias Christiansson – Bass
Thomas Daun – Drums
Zwanzig Jahre Dismember, 20 Jahre voller EP´s, Singles, einer DVD und mittlerweile der siebten Platte. Das schwedische Quintett hat sich in der langen Zeit eine Riesenfangemeinde erspielen können, was nicht nur an den durchgehend qualitativ hochwertigen Scheiben liegt, sondern auch an den immer wieder energiegeladenen Liveshows.
Nun kommt mit dem selbstbetitelten „Dismember“, das nunmehr siebte Album auf den Markt und die Jungs sind sich völlig treu geblieben. Old-School- Killerriffs, derbe Growls und Drumattacken, die mal wieder alles wegblasen, was nicht standfest genug erscheint.
Das Album beginnt direkt ohne langes Brimborium mit der Granate „Death Conquers all“ und gibt schon da die Marschrichtung des Albums vor, welches uns so knappe 45 Minuten begleiten wird.
Da kommt das teils sehr melodisch, dennoch hart gehaltene „Under a Bloodred Sky“,das fett nach vorne peitschende „Legion“ und das schon leicht punkig anmutende „Combat Fatigue“ recht derb und kraftvoll daher.
Matti Kärki klingt aggressiv und brutal wie noch nie. Wahnsinn, was der Mann aus seinem Kehlkopf in die Freiheit entlässt.
Ja, Dismember ist wieder mal ein extremes Todesbleialbum gelungen, welches die hohe Qualität des schwedischen Death Metal wieder eindrucksvoll unterstreicht.
Dazu gibt es keinen Song, der als Füllmaterial daherkommt. Nein, hier gilt echt wieder die Devise „No Fillers, just Killers“. So können die Jungs die nächsten zwanzig Jahre gerne weitermachen.
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