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CD Review: Dead Emotions - Pathways to Catharsis
Veröffentlicht am Samstag 05 Januar 2008 13:02:23 von madrebel

Dead Emotions - Pathways to Catharsis
1. Paradise is Hell
2. Demon Seed
3. Point of No Return
4. There Is No Dawn
5. Weed For the Weak
6. Disdained
7. Borderline
8. Direction Pain
9. Ways of Self Destruction
10. Interlude
11. At The End of Time
Bad Land Records
Mosh - Vocals
Mäxxx - Guitar
Uis - Guitar
Gorbi - Base
Hell-mut – Drums
Seit 1996 gibt es das bajuwarische Quintett “Dead Emotions” schon und man kann in dieser Zeit auf drei CDs und eine EP zurückblicken. Auch Gigs mit Größen wie „Obituary“, „Debauchery“ oder „Dew-Scented“ sprechen eine deutliche Sprache.
Trotzdem, wirklich bekannt sind die Jungs noch nicht, es wäre ihnen aber zu gönnen, dass es soweit kommt.
Denn mit „Pathway to Catharsis“ hat der Todesbleifünfer ein echt saustarkes Stück Death Metal aufgenommen, welches richtig geil reinhaut. Abwechslungsreich, düster, hart, brutal, aber nicht stumpf, so kommt die CD aus den Boxen geschossen. Dabei wissen die Jungs in jeder Sekunde vollends zu überzeugen. Das geht schon beim Opener „Demon Seed“ los, ein Kracher vor dem Herrn und zeiht mit „Weed for the Weak“ und „Ways of Self Destruction“ noch mal richtig hart an.
Härtetechnisch gibt es nichts zu meckern, druckvoll ist die Scheibe ohne Ende und auch sonst ziehen „Dead Emotions“ einen sehr schnell auf ihre Seite.
Mit „Pathway to Catharsis“ haben die Bajuwaren ein echtes Highlight aufgenommen, was hoffentlich nicht nur im Underground Furore machen wird. Lohnt sich, das Teil.
1. Paradise is Hell
2. Demon Seed
3. Point of No Return
4. There Is No Dawn
5. Weed For the Weak
6. Disdained
7. Borderline
8. Direction Pain
9. Ways of Self Destruction
10. Interlude
11. At The End of Time
Bad Land Records
Mosh - Vocals
Mäxxx - Guitar
Uis - Guitar
Gorbi - Base
Hell-mut – Drums
Seit 1996 gibt es das bajuwarische Quintett “Dead Emotions” schon und man kann in dieser Zeit auf drei CDs und eine EP zurückblicken. Auch Gigs mit Größen wie „Obituary“, „Debauchery“ oder „Dew-Scented“ sprechen eine deutliche Sprache.
Trotzdem, wirklich bekannt sind die Jungs noch nicht, es wäre ihnen aber zu gönnen, dass es soweit kommt.
Denn mit „Pathway to Catharsis“ hat der Todesbleifünfer ein echt saustarkes Stück Death Metal aufgenommen, welches richtig geil reinhaut. Abwechslungsreich, düster, hart, brutal, aber nicht stumpf, so kommt die CD aus den Boxen geschossen. Dabei wissen die Jungs in jeder Sekunde vollends zu überzeugen. Das geht schon beim Opener „Demon Seed“ los, ein Kracher vor dem Herrn und zeiht mit „Weed for the Weak“ und „Ways of Self Destruction“ noch mal richtig hart an.
Härtetechnisch gibt es nichts zu meckern, druckvoll ist die Scheibe ohne Ende und auch sonst ziehen „Dead Emotions“ einen sehr schnell auf ihre Seite.
Mit „Pathway to Catharsis“ haben die Bajuwaren ein echtes Highlight aufgenommen, was hoffentlich nicht nur im Underground Furore machen wird. Lohnt sich, das Teil.
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