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CD Review: Crom - Of Love and Death

Crom - Of Love and Death
01. Reason to Live
02. Lifetime
03. Just one Blink
04. My Song for all the broken hearts
05. My Destiny
06. This Dying World
07. Eternal Dreaming
08. The Fallen Beauty 2010
Pure Legend Records
Walter „Crom“ Grosse - vocals, bass & guitar
Matthias „Seraph“ Landes – drums
Epischer Metal vom feinsten zelebriert hier der ehemalige Gitarrist von „Dark Fortress“, Walter „Crom“ Grosse. Dieses ist übrigens das erste Werk des Künstlers, welches ich hier höre. Allerdings hat der werte Herr schon unter dem Bandnamen einige andere Stücke aufgenommen.
Nun, geboten wird hier sehr epischer, aber auch melancholischer und ganz leicht bombastisch klassischer Power Metal, der sich stetig im Midtempobereich bewegt.
Die Gesangsstimme des Fronters klingt sehr klagend und durchaus traurig, was allerdings zu den Texten und dem gesamten Albenkontext wunderbar passt.
Dazu klingt die Platte sehr mitreißend, wirkt allerdings auch auf angenehme Art beruhigend, was das ganze noch weitaus angenehmer macht.
Dies ist insbesondere bei Stücken wie „My Song for all the broken Hearts“ oder „This Dying
World“ wunderbar zu hören.
Fazit: Ein wahrhaft wundervolles Soloalbum.
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