CD Review: Blind Guardian - And then there was silence
Veröffentlicht am 10 Dez 2001 von madrebel
Beinahe vier Jahre mußte die Anhängerschaft der Krefelder auf ein neues Lebenszeichen warten.
Und es hat sich hier wahrhaftig gelohnt. Es sind zwar nur zwei neue Stücke auf der Single vorhanden, aber die haben es wahrhaftig in sich.
Beinahe vier Jahre mußte die Anhängerschaft der Krefelder auf ein neues Lebenszeichen warten.
Und es hat sich hier wahrhaftig gelohnt. Es sind zwar nur zwei neue Stücke auf der Single vorhanden, aber die haben es wahrhaftig in sich.
"And then there was silence" ist eine 14-minütige Nummer, die sich durch eine fantastische Komposition und sehr viel Fantasie im Songaufbau auszeichnet. Der Song zeichnet sich durch einen absolut epischen Aufbau aus, der sich in´s beinahe unermeßliche steigert.
Bei diesem Lied kann man nicht anderes, als sich zurücklehnen, und einfach zuhören.
"And then there was silence" ist das wohl bisher beste, was die vier aus dem Seidenweberstädtchen geschrieben haben.
Daraufhin folgt noch das Stück "Harvest of Sorrow", nein, es hat nichts mit "Metallica" zu tun, falls das einer denkt, ein Stück was recht ruhig und im mittelalterlich gehaltenen Stil ankommt. Ruhig und angenehm fließt diese Nummer aus den Boxen, auch hier, am besten eine Kerze an, eine heiße Tasse Tee gemacht, und einfach zuhören.
Als Bonus gibt es noch einen Videoclip vom Song "Born In A Mourning Hall", der am besten im Quicktime Modus abspielbar ist. Nix besonderes, aber trotzdem schön.
Wenn das kommende Album " A Night at the Opera" auch so wird, dann erwartet uns ein absolutes Highlight.
Madrebel
And Then There Was Silence
Harvest Of Sorrow
Virgin-Records
Kommentare zu diesem Artikel
Genau das was ich empfinde wenn ich die Blinden heute höre, gefoglt von kaltem Grauen. Diese Band ist ein guter Beweis dafür das eine bestimmte Masche nicht ewig funktionieren muss. Noch mehr HDR und Pomp und Tralala geht eben nicht..
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