CD Review: Ancient Existence - Death Fucking Metal
Veröffentlicht am 03 Jul 2008 von madrebel

Ancient Existence - Death Fucking Metal
01. Cyclone
02. With Every Human Sin
03. My Warpath
04. The Sun Falls Asleep Forever
05. Death From Inside
06. Hymn For The Doomed
07. The Soul Is The Prey
08. Revenge Through Fire
09. Slowly Beaten To Death
10. Life Fluid Addiction
11. The End...
Twilight
Steffen Rehbock - vocals
Dominik Brodowy - drums
Johannes Leicht - guitars
Micka Maroof – bass
Ancient Existence lärmen schon seit einigen Jahren durch den Underground und haben in der Zeit zwei Eigenproduktionen herausgebracht und mit diesem Album, dass nunmehr zweite, was bei Twilight erschienen ist.
Nun, der Hannoveraner Vierer spielt Death Metal der alten Schule, der recht groovig klingt und auch recht fix ins Ohr geht. Jedoch stellt sich nach einer Weile doch ein gewisser Abnutzungseffekt ein, denn die Jungs werden doch nach einer Weile recht langweilig. Woran es liegt? Nun, die nach einer Weile recht gleichförmig klingenden Riffs und nicht zu vergessen, das recht monotone Gegurgel von Frontmann Steffen Rehbock. Teils passt es zwar, wie bspw. bei dem durchaus gelungenen Kracher „Death from Inside“. Hier kann man von einem echten Highlight sprechen und auch das primär instrumental gehaltene „Hymn for the Doomed“ ist eine durchgehend geile Nummer mit viel Melodie und Hitpotential.
Der Rest des Albums bewegt sich jedoch im eher durchschnittlichen Bereich. Zwar nicht schlecht, im Gegenteil, denn die Jungs beherrschen ihr Fach durchaus. Dennoch auf Dauer sehr ermüdend. Schade, denn bei dem Plattentitel erwartet man doch einiges mehr, als nur Durchschnittsware.
Dennoch, eine Chance haben die Jungs verdient. An Potential mangelt es der Band nämlich nicht.
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