CD Review: Hellsaw - Spiritual Twilight
Veröffentlicht am 06 Dez 2005 von madrebel
Österreich hat mit Norwegen viel gemeinsam. Wälder, Berge, Langweile und es ist arschkalt da. Genauso klingen „Hellsaw“ auch, die allerdings nur aus zwei Mann bestehen.
Hellsaw - Spiritual Twilight
1. Self-hate
2. Endless
3. The Wanderer
4. ... me crying
5. like crystal tears.
..6. Executuion
7. Intro
8. Awakening orgy
9. Hate - War - Victory
10. Swords
11. Might And Hate
12. Infernal Power
13. A Hungry Mortal Soul
14. Dreams
Black Attakk
Aries – Gesang, Gitarre, Bass
Svart – Schlagzeug
Österreich hat mit Norwegen viel gemeinsam. Wälder, Berge, Langweile und es ist arschkalt da. Genauso klingen „Hellsaw“ auch, die allerdings nur aus zwei Mann bestehen. Dafür klingt das ganze jedoch nicht schlecht. Das Schlagzeug rumpelt, Frontsau „Aries“ keift sich einen ab, dass es nur so eine Freude ist und die Stücke brettern eiskalt und morbid aus den Boxen. Das ganze ist very „Old School“ und klingt auch so, was wohl genau das ist, wonach es dem ultratruen Black Metal Jünger dünkt.
Die Scheibe ist zwar nach einer Weile recht eintönig, könnte aber bei einsamen Waldspaziergängen im verschneiten Wald, der perfekte Soundtrack im Walkman sein.
Diese CD, eigentlich eine EP, enthält sechs Black Metal Nummern, die für eben die oben angesprochenen alten Recken der Szene durchaus reizvoll sein dürften und die anderen sieben Nummern von der dazu draufgepackten Demo-CD dürften dazu ein übriges tun.
Fazit: Gar keine so schlechte Scheibe.
madrebel
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