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CD Review: Metal Church – The Weight of the World

Veröffentlicht am 01 Aug 2004 von madrebel

Fünf Jahre nach dem eher enttäuschenden Album “Masterpiece“, bringt das metallene Gotteshaus aus der Stadt des Space Needle endlich wieder ein neues Album unter die Leute. Tja, skeptisch war ich am Anfang, als ich das Album das erste Mal hörte. Etwas langweilig, altbacken, zigmal gehörte Riffs. Irgendwie war das alles schon mal dagewesen. Jedoch bei jedem weiteren Durchlauf gewann die Scheibe an mehr Energie, Herz und vor allen Dingen an Seele.





Metal Church – The Weight of the World


1. Leave Them Behind
2. Weight Of The World
3. Hero s Soul
4. Madman’s Overture
5. Sunless Sky
6. Cradle To The Grave
7. Wings Of Tomorrow
8. Time Will Tell
9. Bomb To Drop
10. Blood Money


Steamhammer/SPV


Ronny Munroe - Vocals
Kurdt Vanderhoof - Guitars
Jay Reynolds - Guitars
Steve Unger - Bass
Kirk Arrington - Drums


Fünf Jahre nach dem eher enttäuschenden Album “Masterpiece“, bringt das metallene Gotteshaus aus der Stadt des Space Needle endlich wieder ein neues Album unter die Leute. Tja, skeptisch war ich am Anfang, als ich das Album das erste Mal hörte. Etwas langweilig, altbacken, zigmal gehörte Riffs. Irgendwie war das alles schon mal dagewesen. Jedoch bei jedem weiteren Durchlauf gewann die Scheibe an mehr Energie, Herz und vor allen Dingen an Seele.
Das liegt nicht nur an den guten Songs, wovon ich insbesondere “Hero s Soul“ oder auch “Sunless Sky“ besonders empfehlen kann, sondern auch an “Ronny Munroe“, den Ex-Fronter von “Rottweiler“, der eine wirklich tolle Power Metal Stimme besitzt die jedem Song ein gewisses Etwas verleiht. Genauso anhörenswert ist definitiv “Cradle to Grave“, eine richtig herrlich klassische Metalnummer, die wirklich geil abrockt.
Der einzige Wermutstropfen an “The Weight of the World“ ist die vollkommen drucklose Produktion. Mit viel mehr Druck könnte die CD noch um Längen mehr knallen, leider wurde das versäumt. Schade eigentlich, denn das hätte der Scheibe noch mehr verleihen können. Nichtsdestotrotz haben “Kurdt Vanderhoof“ und seine Bande mit diesem Album ein wirklich grandioses Werk geschaffen. Dies konnte der eine oder andere ja auch schon auf dem diesjährigem Rock Hard Festival bezeugen, wo man schon einige neue Songs zum besten gab.
Prädikat : Absolut hörenswert.

madrebel

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